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Vorbereitung auf die Bat Mitzva

Dialog mit dem Judentum

Das Referat für christlich-jüdischen Dialog ist eine Einrichtung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).

Die Referentin Pastorin Hanna Lehming arbeitet an theologischen sowie an alltäglichen Fragen des christlich-jüdischen Verhältnisses, bietet vielfältige Informationen, Vorträge und Hilfen für Predigt und Unterricht an, vermittelt Referenten, gibt Hilfestellung bei Planung von Veranstaltungen im Bereich der christlich-jüdischen Thematik und bereitet allgemeine Informationen zum Judentum, sowie zum Thema Israel/Nahost auf.

Sie berät bei Reiseplanungen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Das Referat bietet Vorträge zu den Themenbereichen Judentum und christlich-jüdischer Dialog an. Vom Referat Mittlerer Osten werden auch Vorträge zu Israel und dem Nahen Osten angeboten.

Tipps für Begegnungsmöglichkeiten finden sich unter dem Stichwort "Judentum".

Pastorin Hanna Lehming, Referat für Christlich-Jüdischen Dialog der Nordkirche

EKD Studien Christen und Juden I-III

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich in ihren drei Studien „Christen und Juden“ 1975, 1991 und 2000 zu zentralen Fragen des christlichen Verhältnisses zum Judentum geäußert. In der 3. Studie wird als Konsens aller Gliedkirchen der EKD festgehalten:

  1. Die Absage an den Antisemitismus
  2. Das Eingeständnis christlicher Mitverantwortung und Schuld am Holocaust
  3. Die Erkenntnis der unlösbaren Verbindung des christlichen Glaubens mit dem Judentum
  4. Die Anerkennung der bleibenden Erwählung Israels
  5. Die Bejahung des Staates Israel
    Der vollständige Text kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Vortrag Bischof Abromeit zu Israel

Stellungnahme von Hanna Lehming zum Vortrag von Bischof a. D. Dr. Abromeit

August 2019: Hanna Lehming, Referentin für den Mittleren Osten und Beauftragte der Nordkirche für den christlich-jüdischen Dialog: "Abromeit beschreibt die Geschichte des Zionismus - unter Auslassung wesentlicher und entscheidender Fakten - als Geschichte einer großen Verfehlung und identifiziert damit einen eindeutig Schuldigen am nahöstlichen Desaster." weiter zum Text der Stellungnahme